Sehenswertes auf der Etappe 7

Burg Dhronecken

www.ute24.com Die Burg Dhronecken wurde wahrscheinlich bereits vor 1200 gebaut. Eine bekannte Legende zieht die Verbindung zum, aus der Nibelungensage bekannten, Hagen von Tronje. Der Mörder Siegfrieds soll mit Wildgraf Konrad II. identisch gewesen sein, der im 13. Jahrhundert auf der Burg Dhronecken residierte.

Wassermühle

www.ute24.com Die Wassermühle stammt aus dem Jahre 1764. Sie ist ein hervorragendes Beispiel für eine an die Markterfordernisse angepasste Nutzung eines Mühlenstandortes. Im Laufe Ihrer Geschichte erfuhr die Mühle diverse Nutzungsmöglichkeiten.

Thalfang


Evangelische Kirche

www.ute24.com Die evangelische Kirche zählt zu den bedeutendsten kunsthistorischen Bauwerken des Hunsrücks. Erstmals urkundlich erwähnt wird die Kirche 1140 und weist verschiedene Baustile aus der Zeit zwischen dem 12. und 16. Jahrhundert auf. Die Stumm-Orgel stammt aus dem Jahr 1878.

Der "kleine Hunnenring"

www.ute24.com Auf dem Röderberg, befindet sich der „Kleine Hunnenring“. Der Name „Hunnenring“ ist auf die dicken Mauern aus großen Felsblöcken zurückzuführen, die nach der Überlieferung als Werke von Hünen angesehen wurden.

Berglicht


Marienwallfahrtskirche

www.ute24.com Die als Marienwallfahrtskirche bekannte Kirche in Berglicht wurde 1228 erbaut. In dieser Kirche sind zahlreiche verschiedene Stilrichtungen zu finden. Die offizielle Anerkennung als Marienwallfahrtsort erfolgte im Jahre 1955.

Morbach


Historische Ölmühle

www.morbach.de Im Tal des Morbachs findet man die Ölmühle, ein 250 Jahre altes Kulturdenkmal. Sie ist wieder voll funktionsfähig und arbeitet mit einem alten hölzernen Mahlwerk. Daneben ist in einem alten Steinbackofen das Backen von Brot, Kuchen oder auch Pizza möglich. Seit 1982 steht das Gebäudeensemble unter Denkmalschutz.

Burg Baldenau

www.morbach.de Die Burg Baldenau ließ Erzbischof Balduin von Trier zwischen 1315 und 1324 erbauen. Die Burg hat einen dreieckigen Grundriss. Die Burg diente als Bollwerk an der Grenze und dürfte wohl auch als Jagdschloß gedient haben.

Lehrpfade und mehr im Erholungswald Ortelsbruch

www.morbach.de Der "Erholungswald Ortelsbruch" ist eine Naherholungsanlage mit vielen attraktiven Einrichtungen. Einem Lehrpfad gleich ist "Der Weg durchs Bruch", der hinein in zwei Hochmoore führt. Weitere Anlagen sind der Nixenweiher mit Wassertretbecken, ein Waldsportpfad, ein Waldkinderspielplatz und die Rodelbahn.

Deutsches Telefon-Museum

www.deutsches-telefon-museum.de Von den Anfängen des Telefons bis hin ins ISDN-Zeitalter beherbergt das Museum die umfangreichste Sammlung an Telefonen, Fernsprechern und Vermittlungstechniken, die seitens der Deutschen Reichspost, der Deutschen Post, der Bundespost und der Deutschen Telekom in Deutschland eingesetzt wurden bzw. werden.

Wederath


Archäologiepark Belginum

www.belginum.de Das Museum an historischer Stätte zeigt zahlreiche Funde aus dem Archäologischen Ensemble von Belginum mit dem keltisch-römischen Gräberfeld, der römerzeitlichen Siedlung mit mehreren Tempelbezirken und dem frührömischen Lager.

Hunolstein


Burgruine Hunolstein

www.morbach.de Die Burg wurde um 1190 vom Grafen Folmar von (Blies-)Castel erbaut. Die Ruine diente als Steinbruch für den Bau etlicher Häuser im Ort. Die Ruine liefert einen imposanten Ausblick in das tief eingeschnittene Dhrontal und über die weite Hunsrücklandschaft.

Walholzkirche

www.morbach.de Im Wiesental zwischen Hunolstein und Weiperath steht die Walholzkirche, deren erste urkundliche Erwähnung aus dem Jahre 1228 stammt. Der heutige Kirchenbau, erbaut um 1760, ist die dritte Kirche an dieser Stelle, deren Umfriedungsmauer wieder hergestellt wurde.