
Porta Nigra (UNESCO-Welterbe)
www.trier.de/tourismus Die Porta Nigra (Schwarzes Tor) ist das Wahrzeichen von Trier. Das römische Stadttor aus dem 2. Jahrhundert besteht aus Sandsteinquadern, die mit Eisenklammern verbunden sind. Vom 11. bis 18. Jahrhundert diente das Stadttor als Doppelkirche St. Simeon, wovon die romanische Apsis erhalten ist.

Kaiserthermen (UNESCO-Welterbe)
www.trier.de/tourismus Von dem römischen Bäderpalast aus dem 4. Jahrhundert mit Warmbad, Kaltbad und Sportplatz sind das Mauerwerk des Warmbades und das weitläufige Kellergeschoss mit den Brennstellen für die Beheizung (Präfurnien) erhalten. Die Kaiserthermen ist die jüngste der drei Bäderanlagen Triers.

Amphitheater (UNESCO- Welterbe)
www.trier.de/tourismus Die um 100 n. Chr. erbaute Arena für Gladiatoren- und Tierkämpfe bot ca. 20.000 Zuschauern Platz. Unter der Arena liegt ein großer, noch begehbarer Keller.

Barbarathermen (UNESCO-Welterbe)
www.trier.de/tourismus Von der im 2. Jahrhundert erbauten, viertgrößten Badeanlage des römischen Weltreiches sind noch Fundamente, Kellergänge und Überreste des Fußbodenheizsystems erhalten. Die Barbarathermen sind aufgrund notwendiger Baumaßnahmen bis auf weiteres geschlossen.

Viehmarktthermen
www.trier.de/tourismus Unter dem Schutzbau von Oswald M. Ungers sind mächtige Fundamente einer römischen Badeanlage, mittelalterliche Abfallschächte und Kellerräume des barocken Kapuzinerklosters zu bewundern. Die Viehmarktthermen können als Tagungs-/Veranstaltungsraum genutzt werden.

Römerbrücke (UNESCO-Welterbe)
www.trier.de/tourismus Die Trierer Römerbrücke über die Mosel stellt den ältesten römischen Brückenbau nördlich der Alpen dar. Auch heute noch ist sie von ihren Ausmaßen und ihrer Stabilität her dem modernen Verkehr problemlos gewachsen.

Konstantin-Basilika (UNESCO-Welterbe)
www.trier.de/tourismus Die um 310 n. Chr. von Kaiser Konstantin erbaute „Aula Palatina“ diente zur Römerzeit als Thronsaal römischer Kaiser. Die Ruine wurde im Mittelalter zunächst zur Burganlage, später zu einem Flügel des Kurfürstlichen Palais umgebaut. 1856 restaurierte der Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV. das Gebäude als Evangelische Kirche.

Kurfürstliches Palais
www.trier.de/tourismus Das Rokoko-Palais wurde 1756-61 von J. Seiz als Südflügel des Kurfürstlichen Schlosses (17. Jh.) erbaut, zu dem neben Ost- und Nordflügel (Renaissance-Stil) auch der Rote Turm und das Petersburg-Portal gehörten. Im Palastgarten befinden sich Kopien von barocken Götterfiguren sowie Reste der mittelalterlichen Stadtmauer.

Dom (UNESCO-Welterbe)
www.trier.de/tourismus Die älteste Bischofskirche nördlich der Alpen ging aus einer spätantiken Hauskirche hervor (im 4. Jh. zu einer monumentalen Kirchenanlage erweitert). Nach Zerstörungen (5./9. Jh.) wurde der intakt gebliebene Kern durch Anbauten (West-/Ostchor, Kreuzgang, Heilig-Rock-Kapelle) wieder erweitert. Heute zeigt der Dom mit drei Krypten, Kreuzgang, Domschatzkammer und Heilig-Rock-Kapelle Architektur und Kunst aus einer Zeitspanne von über 1700 Jahren. Der Dom ist zudem eine bedeutende Wallfahrtsstätte. Die kostbarste Reliquie der Heilige Rock, die Tunika Christi ist das Ziel großer Pilgerströme. Die nächste Heilig-Rock-Wallfahrt findet 2012 statt.

Liebfrauenkirche (UNESCO-Welterbe)
www.trier.de/tourismus Früheste gotische Kirche in Deutschland, im 13. Jahrhundert erbaut. Eine Besonderheit ist der kreuzförmige Grundriss. In den Kreuzarmen befinden sich Kapellen, die ein Zusammenschluss von Apsidiolen sind, in deren Mitte sich ein Vierungsturm erhebt.

Hauptmarkt
www.trier.de/tourismus 958 erhielt Trier das Marktrecht. Der Hauptmarkt wurde zum Zentrum des mittelalterlichen Triers mit dem Marktkreuz, der Steipe (Festhaus des Stadtrates), dem Petrusbrunnen und Fachwerkhäusern.

St.-Paulin-Kirche
www.trier.de/tourismus Ein Juwel des Barocks im Rheinland. 1734-1757 nach Plänen Balthasar Neumanns errichtet. Holzplastiken am Hochaltar von Ferdinand Tietz, Deckengemälde von Thomas Scheffler. Restaurierte Orgel von 1756.

St.-Matthias-Abteikirche
www.trier.de/tourismus Romanische Abtei- und Pfarrkirche des 10./12. Jahrhunderts mit dem Grab des Apostels Matthias (einziges Apostelgrab nördlich der Alpen).

Kirche des Bischöflichen Priesterseminars (Jesuitenkirche) und Friedrich-Spee-Gruft
www.trier.de/tourismus Gotische Hallenkirche des 13. Jahrhunderts mit barockisierenden Elementen. Vom Seminar-Innenhof ist die Spee-Gruft mit den Gebeinen des berühmten Dichters und Bekämpfers des Hexenwahns Friedrich Spee (1591-1635) erreichbar, der in den Jahren 1610-1612 und 1632-1635 in Trier lebte und hier starb.

Rheinisches Landesmuseum Trier
www.landesmuseum-trier.de Das Rheinische Landesmuseum Trier bewahrt aus 200 Jahren Sammlungstätigkeit und aus seinen archäologischen Forschungen Denkmäler zur Kulturgeschichte und Kunst aus Trier und dem Moselland von der Vorgeschichte bis zum 19. Jahrhundert auf.

Stadtmuseum Simeonstift
www.museum-trier.de Das Museum befindet sich direkt neben der Porta Nigra in einer auf das 11. Jahrhundert zurückgehenden Stiftanlage. Anhand kostbarer Objekte und Modelle darunter ein großes Stadtmodell Triers sowie interaktiver Bereiche kann der Besucher in die Stadt- und Regionalgeschichte eintauchen.

Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum Trier
www.bistum-trier.de/museum Das Museum bietet eine reiche Schausammlung aus der Zeit des frühen Christentums, des Mittelalters und der Neuzeit. Die aus vielen Fragmenten zusammengesetzte Putzdecke eines Zimmers aus dem Wohnpalast unter dem Trierer Dom (4. Jh. n. Chr.) gilt als eines der bedeutendsten Denkmäler spätantiker Malerei.

Karl-Marx-Haus, Museum
www.trier.de/tourismus Geburtshaus von Karl Marx, der Begründer des modernen Sozialismus. Ausstellung: "Karl Marx (1818-1883). Leben - Werk - Wirkung bis zur Gegenwart".

Spielzeugmuseum Trier
www.spielzeug-museum-trier.de Das Museum umfasst mechanisches Spielzeug, Autos, Flugzeuge, Spiele, Zinnfiguren, Spielerisches aus Luft- und Raumfahrt, Miniatur-Eisenbahnen, eine repräsentative Puppensammlung u.v.m.