Konzert
Deutsche Radio Philharmonie SB/K
Das Konzert der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern zählt seit Jahren zu den festen Bestandteilen des Theater-Abonnements.
Das Orchester zählt nicht nur zu den großen Radio Orchestern der ARD, sondern ist auch aufgrund seines herausragenden Klangkörpers und breiten Repertoires weltweit anerkannt. In der Spielzeit 2026/2027 bringt das Orchester unter der Leitung von Lawrence Foster ein facettenreiches Programm auf die Bühne und lädt zu einer musikalischen Reise durch Romantik, Operette und zeitlose Klassiker ein.
Wo ist der Ort, an dem die Seele leichter wird? Schumanns „Frühlingssinfonie“ beginnt mit einem inneren Erwachen. Schumann wollte keine Natur vertonen – und doch durchzieht die Musik, so Schumann, ein „Frühlingsdrang“, ein „jauchzendes Ja zum Leben“. In „Klänge der Heimat“ ist der Ort ein Gefühl. „Mariettas Lied“ sucht diesen Ort in der Erinnerung – zart, träumerisch, von Liebessehnsucht durchzogen, doch hinter der Schönheit liegt Verlust. Josef Strauss hebt den Blick noch weiter: Sein Walzer schwebt, kreist, lässt die Schwere der Erde hinter sich. „Somewhere over the Rainbow“ dagegen entwirft ein Jenseits der Wirklichkeit, einen Raum hinter Angst und Enge. Und Gershwins „Summertime“ wiegt in trügerischer Ruhe – ein Moment des Friedens mitten in einer brüchigen Welt. In Coplands „Rodeo“ schließlich wird Leichtigkeit nicht erträumt, sondern getanzt.
Robert Schumann: Sinfonie Nr.1 B-Dur op.38 ("Frühling")
Johann Strauß: „Czardas“ aus ‚Die Fledermaus`
Erich Wolfgang Korngold: „Mariettas Lied“ aus ‚Die tote Stadt‘
Josef Strauß: "Sphärenklänge" op.235
Harold Arlen: "Somewhere over the rainbow"
George Gershwin: "Summertime"
Aaron Copland: "Rodeo"
Dirigent: Lawrence Foster
Solistin: Christina Pasaroiu
Moderation: Roland Kunz
Wo ist der Ort, an dem die Seele leichter wird? Schumanns „Frühlingssinfonie“ beginnt mit einem inneren Erwachen. Schumann wollte keine Natur vertonen – und doch durchzieht die Musik, so Schumann, ein „Frühlingsdrang“, ein „jauchzendes Ja zum Leben“. In „Klänge der Heimat“ ist der Ort ein Gefühl. „Mariettas Lied“ sucht diesen Ort in der Erinnerung – zart, träumerisch, von Liebessehnsucht durchzogen, doch hinter der Schönheit liegt Verlust. Josef Strauss hebt den Blick noch weiter: Sein Walzer schwebt, kreist, lässt die Schwere der Erde hinter sich. „Somewhere over the Rainbow“ dagegen entwirft ein Jenseits der Wirklichkeit, einen Raum hinter Angst und Enge. Und Gershwins „Summertime“ wiegt in trügerischer Ruhe – ein Moment des Friedens mitten in einer brüchigen Welt. In Coplands „Rodeo“ schließlich wird Leichtigkeit nicht erträumt, sondern getanzt.
Robert Schumann: Sinfonie Nr.1 B-Dur op.38 ("Frühling")
Johann Strauß: „Czardas“ aus ‚Die Fledermaus`
Erich Wolfgang Korngold: „Mariettas Lied“ aus ‚Die tote Stadt‘
Josef Strauß: "Sphärenklänge" op.235
Harold Arlen: "Somewhere over the rainbow"
George Gershwin: "Summertime"
Aaron Copland: "Rodeo"
Dirigent: Lawrence Foster
Solistin: Christina Pasaroiu
Moderation: Roland Kunz
Tourist Information Saarlouis
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