Aktionstag
Finissage der Ausstellung „What remains“
Finissage der Ausstellung „What remains“ von Margit Schäfer im Museum Schloss Fellenberg
mit einem abwechslungsreichen Programm endet am Sonntag, 12. Juli 2026.
Sonntag, 12.07.2026, Finissage der Ausstellung „What remains“ von Margit Schäfer im Museum Schloss Fellenberg
Mit einem abwechslungsreichen Programm endet am Sonntag, 12. Juli 2026, die Ausstellung „What remains“ der Künstlerin Margit Schäfer im Museum Schloss Fellenberg in Merzig. Die Ausstellung wurde anlässlich der Verleihung des 11. Monika von Boch-Preises für Fotografie präsentiert, den Margit Schäfer am 17. Juni 2026 erhielt.
Zum Abschluss der Ausstellung lädt das Museum Besucherinnen und Besucher zu einer ganztägigen Finissage ein. Den Auftakt bildet von 11.00 bis 12.30 Uhr eine Sonntags-Matinee mit Frühschoppen auf dem Außengelände von Schloss Fellenberg. Für die musikalische Gestaltung sorgt der Musikverein St. Hubertus Schwemlingen. Während der Matinee ist das Museum Schloss Fellenberg geöffnet und die aktuelle Ausstellung kann besucht werden.
Im Rahmen der Finissage von 14.00 bis 17.00 Uhr bietet sich zudem die seltene Gelegenheit, eigens für diesen Anlass angefertigte Arbeiten der Künstlerin zu erwerben.
Ein besonderer Höhepunkt des Nachmittags ist das Künstlergespräch um 15.00 Uhr. Margit Schäfer spricht mit Dr. Roland Augustin, Leiter der Fotografischen Sammlung des Saarlandmuseums, über ihr Werk, ihre künstlerische Entwicklung und die in der Ausstellung gezeigten Arbeiten.
Die Ausstellung „What remains“ gibt einen umfassenden Einblick in das fotografische Schaffen der 1970 in Wadern geborenen Künstlerin. Neben frühen Arbeiten, wie „Durchs Glas laufen“ stehen vor allem jüngere Arbeiten im Mittelpunkt. Diese zeichnen sich durch eine reduzierte, poetische Bildsprache aus und reflektieren das Verhältnis von Mensch, Landschaft und Natur. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Cyanotypien der Künstlerin, darunter Serien wie „The House of Belonging“, „The Planets within“, „Atlantic – Written by the Ocean“ und „Flowing Silence“. Mit dem historischen fotografischen Verfahren der Cyanotypie entstehen atmosphärische Bilder von großer Tiefe, die Themen wie Vergänglichkeit, Erinnerung, Wandel und Zugehörigkeit verhandeln.
Hinweis: Bei schlechtem Wetter entfällt die Sonntags-Matinee – das Museum öffnet dann ab 14.00 Uhr.
Der Eintritt ist frei.
Das Museum Schloss Fellenberg ist donnerstags, freitags und sonntags jeweils von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
Mit einem abwechslungsreichen Programm endet am Sonntag, 12. Juli 2026, die Ausstellung „What remains“ der Künstlerin Margit Schäfer im Museum Schloss Fellenberg in Merzig. Die Ausstellung wurde anlässlich der Verleihung des 11. Monika von Boch-Preises für Fotografie präsentiert, den Margit Schäfer am 17. Juni 2026 erhielt.
Zum Abschluss der Ausstellung lädt das Museum Besucherinnen und Besucher zu einer ganztägigen Finissage ein. Den Auftakt bildet von 11.00 bis 12.30 Uhr eine Sonntags-Matinee mit Frühschoppen auf dem Außengelände von Schloss Fellenberg. Für die musikalische Gestaltung sorgt der Musikverein St. Hubertus Schwemlingen. Während der Matinee ist das Museum Schloss Fellenberg geöffnet und die aktuelle Ausstellung kann besucht werden.
Im Rahmen der Finissage von 14.00 bis 17.00 Uhr bietet sich zudem die seltene Gelegenheit, eigens für diesen Anlass angefertigte Arbeiten der Künstlerin zu erwerben.
Ein besonderer Höhepunkt des Nachmittags ist das Künstlergespräch um 15.00 Uhr. Margit Schäfer spricht mit Dr. Roland Augustin, Leiter der Fotografischen Sammlung des Saarlandmuseums, über ihr Werk, ihre künstlerische Entwicklung und die in der Ausstellung gezeigten Arbeiten.
Die Ausstellung „What remains“ gibt einen umfassenden Einblick in das fotografische Schaffen der 1970 in Wadern geborenen Künstlerin. Neben frühen Arbeiten, wie „Durchs Glas laufen“ stehen vor allem jüngere Arbeiten im Mittelpunkt. Diese zeichnen sich durch eine reduzierte, poetische Bildsprache aus und reflektieren das Verhältnis von Mensch, Landschaft und Natur. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Cyanotypien der Künstlerin, darunter Serien wie „The House of Belonging“, „The Planets within“, „Atlantic – Written by the Ocean“ und „Flowing Silence“. Mit dem historischen fotografischen Verfahren der Cyanotypie entstehen atmosphärische Bilder von großer Tiefe, die Themen wie Vergänglichkeit, Erinnerung, Wandel und Zugehörigkeit verhandeln.
Hinweis: Bei schlechtem Wetter entfällt die Sonntags-Matinee – das Museum öffnet dann ab 14.00 Uhr.
Der Eintritt ist frei.
Das Museum Schloss Fellenberg ist donnerstags, freitags und sonntags jeweils von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
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Merzig
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