Ausoniusweg 06. Etappe: Fell - Trier
Mittel
Die letzte Etappe auf dem Ausoniusweg führt aus dem Fellerbachtal ins Ruwertal und in die Landschaft des Moseltales. Weinberge und Wiesen begleiten den Weg in die antike Metropole Treveris. Ab Trier-Ruwer führt der Wanderweg über geteerte Straßen zur Porta Nigra und in die Trierer Altstadt.
Details der Tour
Empfohlene Jahreszeit
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Besonderheiten der Tour
Kulturelle Highlights
Wegmarkierung
Was Ausonius damals als "wilde Waldeinsamkeit" im Hunsrück beschrieb, kommt dem heutigen erholungssuchenden, naturverbundenen Wanderer sehr entgegen. Auf uralten, einsamen Pfaden und Handelswegen folgen wir auf dem Ausoniusweg den Spuren des Ausonius und der römischen Legionäre durch grüne Wiesen und schattige Wälder. Wir lassen die Seele baumeln und entspannen einfach - ideal für gestresste Großstadtmenschen und Hamster im Laufrad.
Autorentipp
Da die letzte Etappe ab Mertesdorf überwiegend auf asphaltierten Wegen und Straßen verläuft, empfiehlt sich ab Mertesdorf oder Ruwer den Bus nach Trier zu wählen. Wir haben dann genügend Zeit, um die Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.
Wegbeschreibung
Wir folgen dem Teerweg parallel zur Bundesstraße etwa 500 m, biegen nach links ab und gelangen über die Höhen des Stempelberges hinab nach Eitelsbach. Wir durchwandern die Straßen "In der Hiel" und "Eitelsbacher Straße", folgen der Hauptstraße nach Ruwer. Über Rheinstraße, Ruwerbrücke und Bahngleise geht es vorbei am Bahnhof Ruwer. Entlang der Gleisanlagen, über die Straße "Am Grüneberg", vorbei an der Tabaksmühle biegt der Weg rechts ab. Über "Avelsbacher Straße" und "Schöndorfer Straße" vorbei an den Kirchen St. Paulin und St. Maximin erreichen wir zügig den Trierer Alleenring mit Porta Nigra. Wir sind am Ziel angelangt.
Ausrüstung
Buchempfehlungen des Autors
Weitere Informationen
Tel. +49 6752 137610 www.hunsruecknahe.de