Traumschleife Dünnbach-Pfad
Mittel
Details der Tour
Empfohlene Jahreszeit
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Besonderheiten der Tour
Aussichtsreich / Geologische Highlights / Botanische Highlights
Wegmarkierung
Dank eines Verbindungsweges kann die Tour in zwei kurze, 5 bzw. 6 km kurze Schleifen geteilt werden.
Die Traumschleife verläuft auf abwechslungsreichen Passagen durch Misch- und Nadelwald.
Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinstitut mit 71 Erlebnispunkten zertifiziert.
Autorentipp
Wegbeschreibung
Den weiteren Verlauf prägt uriger, niedrig gewachsenen Wald und nicht nur an der einladenden Felsaussicht treten immer wieder Felsen zu Tage und geben uns Einblick in die Erdgeschichte. Schließlich steigt der Weg entlang der Hangflanke des Petershauser Grabens wieder etwas an und knickt dann mitten in einem Nadelwaldareal scharf links zurück Richtung Dünnbachtal.
Dort treffen wir nach 2.5 km auf einen Forstweg: hier können wir rechts auf den Verbindungsweg wechseln, der den Dünnbachpfad in die Südschleife (ab Zilshausen: 5.3 km) und die Nordschleife (ab Lahr (6.7 km) unterteilt. Der Dünnbachpfad wendet sich 15 m nach links, bevor es per Treppenpfad hinab zum Dünnbach geht. Dort führt ein Zuweg nach Mörsdorf (2.6 km), am nahen Rastplatz können wir direkt neben dem rauschenden Bach ein idyllisches Picknick genießen. Die Traumschleife setzt sich rechts über die Wiese fort, folgt kurz dem Mühlkanal, biegt dann aber in die Hangflanke ab und steigt erst steil, später etwas moderater bergan.
Bald erreichen wir die K38, die nach kurzer Pfadbegleitung gequert wird. Es folgt eine herrliche Waldpassage, die direkt zum Dünnbach führt. Pfadig folgt die Route dem sich windenden Bach und beschert Naturgenuss vom Feinsten. Viel zu rasch heißt es nach 4.5 km Abschied nehmen vom Tal, denn nun beginnt der Anstieg hinauf nach Lahr. Als der Wald zurückweicht, eröffnen sich uns tolle Weitblicke, die man besonders vom Rastplatz am Biotop von Lahr in vollen Zügen auskosten kann. Anschließend führt der Weg mit einigen Schlenkern nach Lahr, das sich gut als alternativer Startplatz eignet.
Vorbei am einladenden Gastgeber erreichen wir über den Baumlehrpfad wieder offene Flur. Kurz nutzen wir einen Feldweg neben der L 108, bevor es entlang des Petershauser Grabens zurück in den Wald geht. Nach deutlichem Abstieg treffen wir nach 8.5 km am Zwergenplatz auf den Verbindungsweg. Bevor es weitergeht, ist ein Verweilen auf der Waldschaukel ein Muss!
Der Dünnbachpfad schwingt sich nun links bergan und auf breitem Forstweg gewinnt man stetig Höhe. Schließlich wechseln wir rechts auf einen Pfad, der nach einem letzten Steilstück an den Waldrand führt. Dort folgen wir gemütlich ansteigend einem Feldweg ins nahe Zilshausen, wo an der Hauptstraße ein Gastgeber zur Einkehr lockt. Die Traumschleife umrundet die Kirche und verlässt den Ort zügig. Mitten durch offene Flur wandern wir bei bestem Panoramablick zu einem Wegkreuz, wo er nach links knickt und wenig später die Zufahrt zur Grillhütte erreicht. Dorthin geht es aber nicht auf der Straße, sondern auf dem parallel verlaufenden, federnden Wiesenstreifen. Nach 10.8 km schließt sich an der Grillhütte der Kreis dieser reizvollen Wanderung.
Ausrüstung
Sicherheitshinweise
Trittsicherheit und gute Kondition unbedingte Voraussetzungen zum Erwandern dieser Premiumrundwanderwege.
Buchempfehlungen des Autors
Weitere Informationen
Tel. +49 6762 401873, www.kastellaun.de
Hunsrück-Nahe Tourismus GmbH, Bahnhofstr. 37, 55606 Kirn
Tel. +49 6752 137610 www.hunsruecknahe.de